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Bedingungen

Liste der Bedingungen (die ein Investor beachten sollte, wenn er mit dem Trader/CH vertraglich zu tun hat):

> Wo existiert dieser Markt? Grundlage sind die rechtlichen Abkommen zwischen den G7 Mitgliedern (bisher ohne China und Russland für PP Trades) und den wichtigsten 24 Westeuropäischen und Nordamerikanischen Banken, vereinbart durch das Bretton Woods Abkommen. Die Delegierten sind in Bretton Wood über ein Abkommen einig geworden, welches nach dem Krieg ein Internationales Währungssystem mit handelbaren Währungen, festen Wechselkursen und freien Handel einführte.

Um diese Ziele leichter umsetzen zu können, wurden durch das Abkommen zwei internationale Institutionen gegründet, der Internationale Währungsfonds und die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank). Der Zweck dieser Einrichtungen war finanzielle Hilfen für den Wiederaufbau im Nachkriegseuropa zur Verfügung zu stellen. Dies beinhaltete die Erlaubnis zur Ausstellung von "Flat Paper" Währungen.

> MT 100 Field 72 (ein Beispiel) Ein Instrument zum Kapitaltransfer (on screen) zwischen handelnden Banken.

> Bilanzneutrale Finanzierung: Ein Prozess bei dem die Schuld nicht bei den Verbindlichkeiten in der Bilanz, sondern im Anhang unter der betreffenden Position geführt wird (hauptsächlich Bank zu Bank).

> Ein-Jahres-Zeros: Obligation einer Bank, die in einem Jahr fällig wird und mit einem Abschlag zum Nennwert, anstatt eines zinszahlenden Kupons notiert..

> Par: gleichzusetzen mit dem Nominal oder Nennbetrag.

> Parallel Acoount: Ein separates Konto, welches bei der Transaktionsbank geführt wird.

> Zahlungsauftrag (Pay-order): Ein garantierter Zahlungsauftrag zwischen Banken.

> Rollovers: Wahrend des Handelsjahres kann ein Investor (vorbehaltlich der Eigenschaft zum Fortfahren) zur Wiederanlage in das gleiche Programm (zum gleichen Zeitpunkt mit höheren Beträgen) oder in anderen verfügbaren Programme engagiert sein, um seine Ertrage zu maximieren.

> Aufbewahrungsbescheinigung (Safe Keeping Receipt - SKR): Ein von einer Bank ausgegebenes Dokument, welches die Bank zur bedingungslosen Trennung der Kapitaleinlage von den bankeigenen Vermögenswerten verpflichtet und welches die Verpflichtung enthält, diese Kapitaleinlage auf Anfordern des Hinterlegers wieder zurück zu transferieren. Weder ist die Kapitaleinlage ein Vermögenswert der Bank, noch ist sie direktes oder indirektes Objekt einer anderen Bankschuldverschreibung.

> Tranche: Ein spezifischer Teil einer grossen Transaktion. Jeder Kauf oder Wiederverkauf einer Blocktransaktion von Instrumenten durch eine Handelseinheit (Trading Entity) ist bekannt als Tranche. Beispielsweise kann ein Vertrag zum Kauf von Instrumenten im Wert von 10 Mrd. USD unterzeichnet worden sein, mit einer anfänglichen Tranche von 500 Mio. USD.

> IN PP - Bank Instrument: eine generelle Schuld oder eine Obligation, die nur durch die Integrität der ausgebenden Bank (Rating) besichert ist.

> Hinterlegungsstellen Treuhandgesellschaft (Depository Trust Corporation DTC): Eine inländische treuhänderische Abrechungsgesellschaft, welche allen Hauptbanken und Wertpapierhäusern gehört und von verschiedenen Aufsichtsbehörden und der SEC nominiert wurde.

> Wechsel (Draft): ein schriftlich unterzeichneter Auftrag, durch die eine Partei (Trassant oder Aussteller) eine anderen Partei (Bezogener oder Trassat) zur Zahlung einer bestimmten Summe, an einen Dritten (Payee oder Zahlungsempfänger) auffordern kann.

> Eurodollar: US-Währungen, die von ausländischen Zwischengesellschaften, ausländischen finanziellen Institutionen oder Nicht US-Banken gehalten werden.

> Flache Währungen (Flat Currencies): Die meisten westlichen Währungen sind "flach", d.h. sie sind nicht durch reale Werte besichert.

> Forfaitierung (Forfeiting): Der Prozess, registrierte Bankpapiere zu einem Abschlag zu kaufen. Diese Bankpapiere werden in der Zukunft fällig, ohne Rückgriffsrecht auf jeden vorherigen Besitzer dieses Bankinstruments.

> Glass-Steagal Gesetz: Ein Teil des Bankengesetztes von 1933, welches es den Banken verbietet, in eigene Wertpapiergeschäfte einzutreten und welches es den Wertpapierfirmen verbietet, solche Einlagen der Banken zu akzeptieren. Jedes Wertpapier, welches von einer Bank ausgegeben oder garantiert wurde, unterliegt nicht den Regelungen des Wertpapiergesetzes von 1933. Deshalb werden Bankinstrumente, kraft der Emission von Banken, nicht als Wertpapiere betrachtet.

> Internationale Handelskammer (International Chamber of Commerce - ICC): Eine internationale Einrichtung, welche die Bedingungen für zahlreiche weltweite

Finanztransaktionen reguliert (bestimrnt/steuert).

> Fremdfinanzierungsprogramme: Programme die geleaste/gemietete Vermögen/Kreditlinien nutzen (manchmal für grosse Deals,sogar für Staatsanleihen) um die Anzahl der Finanzierungsinstrumente zu erhöhen, die mit Profit gekauft und wiederverkauft werden. Der Mehrwert dieser geleasten Vermögenswerte ist, dass die Programme einen höheren Profit generieren können.

> Mittelfristige Anleihen (Medium term note -MTN): Eine mittelfristige Anleihe ist eine Schuldverschreibung, welche üblicherweise in 5 bis 10 Jahren zurückgezahlt wird. Die Fristigkeit kann auch nur ein Jahr betragen. Sie werden normalerweise auf Basis einer variablen Verzinsung (z.B, Euribor +/- Basispunkten) emittiert. Wenn sie in der Währung Euro emittiert werden, heissen sie auch Mittelfristige Euroanleihe.

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